LA DOLCE VITA – Mein Minitrip zum Gardasee.

Pizza, Pasta und Gelato – das sind wahrscheinlich die drei Dinge mit denen die Mehrheit von uns Italien verbindet. Tatsächlich haben die drei Schmankerl einen großen Stellenwert bei einer Italienreise, denn sie sind zum Must-do geworden. Aber für mich persönlich gibt es in Italien so viel mehr zu entdecken als nur Pizza, Pasta und Gelato.

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Für mich war es die erste Reise zum Gardasee. Um dem italienischen Flair gerecht zu werden, haben wir uns spontan ein kleines Cabrio gemietet. Unsere Tour begann in München und auf der Fahrt nach Malcesine haben wir einen kleinen Zwischenstopp in Brixen (Südtirol) gemacht und dort ein bisschen die Geschäfte unsicher gemacht. Trotz der kleinen Größe von Brixen ist der Ort ein echter Geheimtipp für Fashionistas. Von qualitativ hochwertigen und außergewöhnlichen italienischen Lederschuhen über die neusten Handtaschentrends ist in diesem kleinen Örtchen alles zu finden.

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Auf der Überfahrt von Brixen nach Malcesine stockte mir dann der Atem, als wir kurz vor Torbole die Straße zum Gardasee hinunterfuhren: kristallklares türkises Wasser umrundet von Bergen. Mein erster Gedanke war, wie wunderschön diese Welt ist, in der ich lebe. Das  Gefühl und dieser Anblick war einfach unbeschreiblich, vorallem wenn man einen Ort noch nie vorher gesehen hat.

Übernachtet haben wir im Hotel Maximilian bei Malcesine, was ich wirklich nur weitermempfehlen kann, da die gesamte Anlage sehr gepflegt war. Neben einem direkten Zugang zum Gardasee hat das Hotel auch einen Infinity Pool zu bieten. Der Garten ist voller wunderschöner Blumen und Olivenbäume und lädt dazu ein, sich zu sonnen, Instyle oder doch einfach mal ein Buch zu lesen. Mein Highlight war morgens beim Frühstück auf der Sonnenterasse direkt auf den Gardasee zu schauen.

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Empfehlenswert sind am Gardasee auch die Städte Baldorino und Malcesine, da dort sehr gut eingekauft werden kann. Neben sehr vielen kleinen Boutiquen mit italienischer Mode ist auch das kulinarische Angebot recht groß. Die beiden Städte sind recht belebt, daher lohnt es sich definitv, sich einfach mit einem Glas Luganer oder einem Espresso in ein Restaurant zu setzen, und die unterschiedlichen Leute und den Flair auf sich wirken zu lassen frei nach dem Motto – dolce far niente!

 

 

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